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So schwitzt du richtig – Sauna-Regeln!

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So schwitzt du richtig in der Sauna
So schwitzt du richtig in der Sauna | Foto von Pixabay

Was gibt es schöneres als nach einem harten Workout im Fitnessstudio oder einem Marathon, um die Regeneration zu unterstützen, in der Sauna mal so richtig zu entspannen? Doch auch für den Saunagang gibt es ein paar entscheidende Regeln, um unbesorgt relaxen zu können. Was muss für einen guten Saunagang beachtet werden und welches Equipment wird benötigt? Mit Hilfe einiger Tipps Bist Du bestens vorbereitet für das nächste Saunieren.

Die richtige Ausrüstung zum Schwitzen in der Sauna

Zu einem gelungenen Saunabesuch zählt natürlich als aller erstes die passende Ausrüstung. Neben einem Bademantel und den Badeschuhen gehört auch das richtige Handtuch. Saunatücher sind meistens länger, schmaler und dicker als herkömmliche Badetücher. Gerade das Material spielt hierbei eine große Rolle, da die Tücher keinen Schweiß durchlassen dürfen. Aus diesem Grund werden meistens Frottiertücher aus reiner Baumwolle verwendet. Eine Auswahl diverser Möve Handtücher gibt es unter anderem unter https://www.maisonara.de/moeve-Handtuecher. Sie passen aufgrund ihrer Form optimal auf die Saunabänke und schützen den Körper so vor der Hitze. Zudem sollten ein bis zwei weitere kleine Handtücher, etwas Lesestoff und Körperpflegeprodukte nicht fehlen. Im Winter ist außerdem ein paar dicke Socken für die Zeit zwischen den Durchgängen empfehlenswert.

Duschen für den Kreislauf

Vor dem Saunieren sollte sich zunächst gründlich mit Shampoo und Duschgel abgebraust werden. Zwar wird in der Sauna ordentlich geschwitzt, jedoch ist dieser wasserlöslich, was ein erneutes Verschmutzen des Körpers verhindert. Zudem sollte die Haut im Nachhinein nicht mehr mit Pflegeprodukten behandelt werden. Stattdessen empfiehlt sich hier eine kalte Dusche, von den Armen und Beinen zur Körpermitte hin, um den Kreislauf anzukurbeln. Diese sollte aber erst, nach einem kurzen Gang an die frische Luft erfolgen, da der Körper Sauerstoff benötigt.

Sauna nach dem Sport

Gerade für Sportler kann die Hitze der Sauna heilend wirken. Da die heiße Luft die Durchblutung und den Stoffwechsel fördert, hilft sie dem Körper dabei, schneller zu regenerieren. Somit können kleinere Muskelverletzungen, Muskelkater und Zerrungen verhindert werden. Sport nach dem Saunieren ist hingegen weniger zu empfehlen. Zwar gibt das Saunabad ein Gefühl der Erholung und Entspannung, jedoch geht diese verloren, wenn nach der Sauna noch Sport betrieben wird. Eine Massage ist hier eher zu empfehlen.

Essen und Trinken

Vor und nach dem Saungang sollte ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder Säften zu sich genommen werden (kein Alkohol!), da der Körper durch das Schwitzen viel Flüssigkeit verliert. Während und zwischen den einzelnen Durchgängen sollte allerdings nichts getrunken werden, da dies den Entschlackungsprozess stört. Zum Thema Essen sei so viel gesagt: Weder ein leerer noch ein voller Magen sind gut in der Sauna. Hier sollte also für ein Zwischending mit Hilfe von leichter Kost gesorgt werden.

Ein abschließender Tipp: Ein Saunagang erfüllt nur seinen Zweck, wenn die Zeit dafür da ist. Für zwei bis drei Saunagänge, á acht bis zwölf Minuten mit entsprechend langer Pause dazwischen, sollte schon in der Tagesplanung Platz sein, um optimal zu entspannen.

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