Home » Fitness » Fitness durch Schwimmen

Fitness durch Schwimmen

0
Shares
Pinterest Google+
Fitness durch Schwimmen
Fitness durch Schwimmen | Foto von Angela Radulescu on Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Schwimmen bietet Menschen, die ihre Fitness steigern wollen, aber keine Lauffreunde sind oder keinen Spaß daran haben, im Fitnessstudio zu schwitzen eine optimale Alternative. Nicht nur, dass Schwimmen ein besonders gelenkschonender Sport ist, sondern beim Schwimmen kann man auch je nach Trainingsplan Kraft, Ausdauer oder Fitness trainieren.Die Möglichkeiten, die es gibt, sich einen Trainingsplan zusammenzustellen sind sehr vielfältig.

Alles, was man zum Schwimmtraining braucht ist eine passende Schwimmbrille und eng anliegende Badehose oder Badeanzug. Man unterscheidet Schwimmen in verschiedene Schwimmstile. Die bekanntesten sind Brust-, Delfin-, Kraul- und Rückenschwimmen. Durch die verschieden Schwimmarten werden auch unterschiedliche Muskelgruppe des Körpers mehr oder weniger stark beansprucht. Es empfiehlt sich daher, beim Training auch auf die Erlernung beziehungsweise die ständige Verbesserung von mindestens zwei Schwimmstilen zu achten. Somit vermeidet man, dass bestimmte Muskelgruppen zu stark beansprucht und andere vernachlässigt werden. Weiterhin eignet sich Schwimmen auch hervorragend, um nach Sportverletzungen wieder an Fitness zu gewinnen. Nach Verletzungen des Bewegungsapparates wie zum Beispiel einer Distorsion im Sprunggelenk, bietet sich Schwimmen an, da durch den Wasserwiderstand die Gelenke geschont werden. Aber auch bei Durchblutungsstörungen, Übergewicht und Verschleißerscheinungen der Gelenke ist Schwimmen von Vorteil.

Pyramidentraining – Schwimmtraining für Einsteiger und Fortgeschrittene

Bei dem Pyramidentraining wird die Streckenlänge nach jeder Einheit sukzessive erhöht. Beginnt man beispielsweise nach dem Einschwimmen mit 4 mal 100m Kraulen so sollte die nächste Strecke min. 250m lang sein. Diese Folge kann man beliebig hoch steigern. Wichtig dabei ist jedoch, dass man nach der „Spitze“ auch wieder die Länge der Schwimmstrecke verringert und so zu dem Ausgangswert zurückzukommen.

Ein Beispiel für eine solches Training könnte wie folgt aussehen:

  • Einschwimmen
  • 4 x100m
  • 2 x 200m
  • 1 x 400m
  • 2 x 200m
  • 4 x 100m
  • Ausschwimmen

Die Geschwindigkeit kann dabei ganz den individuellen Leistungsgrenzen gesetzt werden. Auch kann man die Schwimmstile dabei abwechseln oder verschiedene Trainingsmethoden einfließen lassen. Ebenfalls ist es möglich bei dieser Art des Trainings einen Wechsel zwischen Schwimmen mit Schwimmbrett und Pullboy. Dadurch kann man präzise ganz individuell an der Schwimmtechnik feilen und dabei die Ausdauer steigern. Wer eher darauf fokussiert ist, durch Schwimmen Kraft aufzubauen, der sollte die Distanz etwas kürzer wählen.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...

Previous post

10 Tipps zum Laufschuhkauf

Next post

Meine 2. Woche HIT Training

1 Comment

  1. 28. Januar 2014 at 20:32 — Antworten

    Hallo Sammy,

    sehr guter Artikel. Schwimmen ist wirklich ein idealas “Ganzkörper-Workout” und kann von jedem und zu jeder Tageszeit vollzogen werden. Super effektiv und mit dem richtigen Trainingsplan der Fat-Burner überhaupt! 😉

    Viele Grüße,
    Manuel

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

2 × zwei =